Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Dr. Markus Kowalski erhält den Wissenschaftspreis Bürokratie 2021

Markus Kowalski wurde für seine Studie „Management von Open-Innovation-Netzwerken“ ausgezeichnet. Die Jury erkannte in seiner Arbeit einen wertvollen Forschungsbeitrag zur formellen wie informellen Gesamtsteuerung von Open-Innovation-Netzwerken. Der Autor untersucht in seiner Studie Konzepte, die in den letzten Jahren im kommunalen Umfeld verstärkt eingesetzt wurden – und die von Kowalski weiterentwickelt werden. Die theoretischen Überlegungen stützen sich auf zwei bemerkenswerte Fallstudien zu Public-Private Netzwerken im urbanen Kontext.

Die Festrede hielt in diesem Jahr Klaus-Heiner Lehne, der Präsident des Europäischen Rechnungshofes. Die fünfköpfige Jury bestand aus Martin Hellwig, dem Sohn des Preisstifters und emeritierten Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn, Gabriele C. Klug, Stadtkämmerin a.D. der Stadt Köln, Wolfgang Seibel, Professor für Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz, Daniel Zimmer, dem geschäftsführenden Direktor des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht der Universität Bonn, sowie IW-Direktor Michael Hüther. Die Geschäftsführung für die Auszeichnung liegt beim IW, das sie gemeinsam mit der Stiftung Wissenschaftspreis Bürokratie vergibt.

Dr. Markus Kowalski hat am Lehrstuhl Strategie, Innovation und Kooperation bei Prof. Dr. Gordon Müller-Seitz promoviert.

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