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Environment, resources, energy: Economics and policy

Sustainable Development stellt ab auf die Sicherung der Lebens- und Produktionsgrundlagen im Sinne eines globalen und dauerhaften Erhalts der Umwelt sowie auf die Entwicklung und Stabilisierung des Wirtschafts- und Sozialverhaltens. Die Verfügbarkeit von endlichen Rohstoffen, energetischen wie mineralischen aber auch regenerativer natürlicher Ressourcen und ihre Preisentwicklung ist entscheidend für die Entwicklung einer Volkswirtschaft. Die Nutzung dieser Ressourcen steht in Wechselwirkung mit dem ökologischen System. So trägt das Verbrennen von fossilen Energien zum Treibhauseffekt bei, die Übernutzung von Fischbeständen führt zu deren Ausrottung. Ohne politische Eingriffe stellen sich häufig nicht optimale Marktergebnisse ein. Sie lernen die Funktionsweise umweltpolitischer Instrumente kennen, lernen, wie Energie- und Ressourcenmärkte funktionieren und wie eine geeignete Bewirtschaftung erfolgen kann. Sie lernen auf einzelwirtschaftlicher Ebene die Unternehmensstrategien zu erkennen und abzuleiten.

Die Berufsperspektiven

Von der Energiewirtschaft über den Maschinenbau, der Automobilindustrie, bis hin zur (Ab-)Wasserwirtschaft: Perspektiven ergeben sich überall dort, wo man Fachkräfte braucht, die über den Tellerrand hinausblicken können. Die Energiewirtschaft ist eine weitgefächerte Branche und reicht von der Mineralölindustrie, der Gaswirtschaft, der Kohleindustrie, der Strom- und Kraftwerkswirtschaft bis hin zur Regenerativen Energiewirtschaft. Die Branche bietet zahlreiche Karrieremöglichkeiten, z.B. für Wirtschaftsingenieure verschiedener Fachrichtungen und Betriebswirte als Marketing- und Vertriebsspezialisten, Planer, Energiebroker, Consultants, etc. Im Bereich der Umwelt finden sich die Einsatzgebiete in Naturschutz- und Umweltbehörden, in Ingenieur-, Planungs- und Sachverständigenbüros, den Wissenschaftseinrichtungen, der Umweltberatung in der gewerblichen Wirtschaft und in regionalen und überregionalen Entsorgungsunternehmen.

 

 

 

 

Module

Modul: Environmental Economics (4,5 ECTS, Wintersemester, Englisch)

Die Umweltökonomik betrachtet externe Schäden durch wirtschaftliche Aktivitäten mit Hilfe formaler ökonomischer Ansätze. In dem Kurs werden Themen wie Klimawandel, Externalitäten, technologischer Fortschritt, sowie Politikinstrumente für den Umwelt- und Klimaschutz wie Steuern und Zertifikatehandel betrachtet.

Modul: Resource Economics (4,5 ECTS, Wintersemester, Englisch)

In der Ressourcenökonomik wird der Abbau erneuerbarer und nicht-erneuerbarer Ressourcen mit Hilfe von ökonomischen Modellen analysiert. Optimale Abbaupfade nicht-erneuerbarer Ressourcen werden mit suboptimalen Pfaden die z.B. bei fehlenden Eigentumsrechten entstehen, verglichen. Der Kurs beinhaltet eine (einfache) Einführung in dynamischer Optimierung.

Modul: Energy Economics (4,5 ECTS, Sommersemester, Englisch)

In der Energieökonomik werden das Angebot und die Nachfrage nach Elektrizität mit Hilfe ökonomischer Ansätze analysiert. Neben der merit order und dem Netzausbau spielen auch die erneuerbaren Energien eine zentrale Rolle in dem Kurs.

 

Modul:Competition and Regulation (4,5 ECTS, Sommersemester, Englisch)

In der Energiewirtschaft spielen Leitungsgebundenheit und damit das Vorliegen natürlicher Monopole ein besonderes Charakteristikum. Damit ergibt sich die Notwendigkeit der Regulierung. In diesem Modul werden die Marktstukturen unvollkommennen Wettbewerbs , die Regulierungsnotwendigkeiten und formen der Regulierung betrachtet.

 Modul: Economics and Financing of Renewable Energy Technologies (4,5 ECTS, Sommersemester, Englisch)

Overview of renewable energy technologies and investment requirements.

 

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Modul: SD und Management (Angebot in diesem Schwerpunkt, ab Sommersemester 2018, vorauss. eigener Schwerpunkt)

In diesem Modul liegt der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitsmanagement aus Unternehmenssicht. Die Studenten lernen Formen der Regulierung zwischen Markt und Staat kennen und untersuchen sie hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeitswirkung. Daneben beschäftigen sich die Studierenden mit der Frage, inwiefern Unternehmen durch Kooperationen mit Nonprofit-Organisationen nachhaltiger wirtschaften können. Durch die Kombination von Vorlesung und Übung vertiefen die Studierenden in interaktiver Weise ihr Wissen in Diskussionen und Gruppenarbeiten. In den Master-Seminaren setzen sich die Studierenden mit speziellen Fragen des Nachhaltigkeitsmanagements auseinander.