Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Finanz- und Bankmanagement

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Finanzdienstleistungen und Finanzmanagement

Finanz- und Bankmanagement

Die wirtschaftlichen Aktivitäten eines Unternehmens schlagen sich letztlich in Finanzbewegungen, d.h. in Zahlungsmittelzu- und -abflüssen nieder. Um die langfristige Existenz eines Unternehmens zu sichern, muss das finanzwirtschaftliche Gleichgewicht gewährleistet sein, die Zuflüsse müssen also die Abflüsse überschreiten. Ein spezielles Aktivitätsfeld eines Unternehmens stellen Sachinvestitionen dar, deren Vorteilhaftigkeit im Rahmen der Investitionsrechnung überprüft wird. Finanzinvestitionen in Form von Anlagen am Geld- und Kapitalmarkt oder eines Kaufs/ Verkaufs derivativer Finanzinstrumente sind nicht auf eine spezielle Gruppe von Anlegern begrenzt. Gerade bei diesen Anlagen ist jedoch offensichtlich, dass das Ergebnis einer Kapitalanlage bzw. jeder wirtschaftlichen Aktivität unsicher, d.h. mit Risiken behaftet ist. Geschäftspartner vieler finanzwirtschaftlicher Aktivitäten sind die Kreditinstitute. Während ein Kreditnehmer die Kosten eines Kredits mit den Ertragspotenzialen der finanziellen Mittel vergleicht, muss die Bank überprüfen, ob die Vergabe des Kredits vor dem Hintergrund ihrer Refinanzierungsmöglichkeiten und der Risiken des Kunden sinnvoll ist. Ein Kreditinstitut hat dabei spezielle Rechnungslegungs- und Aufsichtsvorschriften zu beachten, die gerade vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrisen der Vergangenheit an Bedeutung gewonnen haben.

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